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Buddha

Buddha = bedeutet der Erleuchtete (sein eigentlicher Name ist: Siddhartha Gautama)

Er wurde 560 v. Chr. in Lumbini/Nepal geboren und starb 480 v. Chr. in Kushinagara. Er ist Stifter der nach ihm Buddhismus genannten Religion.

Buddha
Alle Menschen sind eins. Was sie unterscheidet,
ist der Name, den man ihnen gibt.


Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.

Alles ist vergänglich und deshalb leidvoll.

Alles Leid entsteht durch Unzufriedenheit und Gier.

Alles Unrecht hat seinen Ursprung im Geist. Wenn der Geist verwandelt wird, wie kann dann Unrecht bleiben?

An Ärger festhalten ist, wie wenn du ein glühendes Stück Kohle festhältst mit der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Derjenige, der sich dabei verbrennt, bist du selbst.

Das beste Gebet ist Geduld.

Das Geheimnis des außerordentlichen Menschen ist in den meisten Fällen nichts als Konsequenz.

Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit,
die es zu erfahren gilt.


Das Problem ist, dass wir glauben, wir hätten Zeit.

Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.

Deine Tat soll heilsam sein und kein Leid verursachen.

Denn Willen nenne ich das Wirken, denn ist der Wille da, so wirkt man, sei es in Werken, Worten oder Gedanken.

Der Geist ist alles. Was du denkst, das bist du.

Der Geist ist die Quelle aller Verwirrung.

Der Mensch, der wenig nur gelernt, wird alt ganz nach der Ochsen Art: Es wächst ihm also bloß das Fleisch, die Einsicht wächst ihm nicht.

Der Mensch ist eine Marionette der Natur, die wahrnimmt und denkt und sich törichterweise einbildet, jemand zu sein.

Der sichere Weg, der günstig und fröhlich zu wandeln ist: das ist rechte Erkenntnis, rechte Gesinnung, rechte Rede, rechtes Handeln, rechtes Wandeln, rechtes Mühen, rechte Einsicht, rechte Eignung.

Der wahre Glaube wächst durch die Stimme eines guten Lehrers und eigenes Nachdenken.

Der Wald ist ein besonderes Wesen, von unbeschränkter Güte und Zuneigung, das keine Forderungen stellt und großzügig die Erzeugnisse seines Lebenswerks weitergibt; allen Geschöpfen bietet er Schutz und spendet Schatten selbst dem Holzfäller, der ihn zerstört.

Der Zimmermann bearbeitet das Holz. Der Schütze krümmt den Bogen. Der Weise formt sich selbst.

Die Bewegung des Lebens ist lernen.

Die Göttin des Glücks kommt nur dann, wenn sie Lust dazu hat.

Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler.

Du bist ich.

Du bist nicht auf der Erde, um unglücklich zu werden. Doch Glück ist allein der innere Friede. Lerne ihn finden. Du kannst es. Überwinde dich selbst und du wirst die Welt überwinden.

Du lächelst - und die Welt verändert sich.

Ein Mensch, der wenig lernt, trottet wie ein Ochse durchs Leben; an Fleisch nimmt er zu, an Geist nicht.

Ein süßes Wort erfrischt oft mehr als Wasser und Schatten.

Ein wissender Mensch kann nicht glauben, dass Glück und Leid ohne Ursachen entstehen können.

Es gibt eine Vollkommenheit, tief inmitten alles Unzulänglichem. Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Rastlosigkeit. Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen und Nöte.

Es gibt keinen Weg ins Glück. Glück ist der Weg.

Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen - diese Zeit ist jetzt.

Es nützt nichts, nur ein guter Mensch zu sein, wenn man nichts tut!

Fehlt der Eifer, schwindet die Weisheit.

Finde heraus, was du tun willst, und tu es dann aus vollem Herzen.

Fünf Regeln merk dir fürs tägliche Leben: Sei stets mitleidig und schätze das geringste Leben. Gib und nimm freimütig, aber nie ungebührlich, lüge nie, sei sittsam, meide die Gifte des Genusses und achte stets die Frauen.


Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen.

Gebt jedem Problem, jeder Erfahrung einen einfachen Namen. Benennt den Geist, der mit Freude gefüllt ist, und den Geist, der mit Ärger erfüllt ist, benennt das Auftauchen und das Entschwinden von Erfahrungen, so wird euer Verständnis auf natürliche weise wachsen.

Geburt ist Leiden, Alter ist Leiden, Krankheit ist Leiden, mit Ungeliebten vereint sein, von Geliebten getrennt sein, nicht erreichen, was man begehrt – all das ist Leiden.

Gehe ganz in deinen Handlungen auf und denke, es wäre deine letzte Tat.

Gewalt über den Willen gibt auch Gewalt über den Körper.

Groll mit uns herumtragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei.

Güte ist durch die Erkenntnis von den Schlacken der Leidenschaft geläuterte Liebe.

Gutes Handeln macht alle Menschen fröhlich.

Hast du einmal erkannt, dass Leid dein Lehrer ist, wirst du es nicht mehr als deinen Feind sehen, den du besiegen musst.

Hat jemand Einsicht gewonnen und gepflegt, hat der Tod nicht Gewalt über ihn.

Ihr selbst müsst euch Mühe geben. Die Erwachten weisen nur den Weg.

In Zeiten, wo die Menschen schlechter werden und die wahre Lehre untergeht, steigt die Zahl der Gesetzesregeln.

Jeder büßt seine eigne Schuld; Reinheit, Unreinheit sind für sich, keiner reinigt den andern.

Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.

Lass deinen Geist still werden wie einen Teich im Wald. Er soll klar werden, wie Wasser, das von den Bergen fließt. Lass trübes Wasser zur Ruhe kommen, dann wird es klar werden, und lass deine schweifenden Gedanken und Wünsche zur Ruhe kommen.

Lasst von allem, was nicht euch gehört. Das Loslassen führt euch auf den Weg zu Wohlbefinden und Glück.

Laufe nicht der Vergangenheit nach, und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.

Lebt, als würdet ihr morgen sterben, und lernt, als würdet ihr ewig leben.

Lerne loslassen, das ist der Schlüssel zum Glück.

Lob und Tadel bringen den Weisen nicht aus dem Gleichgewicht.

Man erntet kein Reisfeld, ohne es vorher bestellt zu haben.

Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.

Nichts existiert, dass von Dauer ist. Das einzig Dauerhafte ist die Veränderung.

Nicht, wie der Nächste geirrt, oder was er versäumt hat, betrachte. Schaue auf dich und sieh, was du selbst getan und versäumt hast.

Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf.

Nimm dir jeden Tag Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, die in dir schwingt.

Nur wenige sehen ein, dass Dulden geduldig macht.

Reich sein an Wahrheit, Fleiß, tugendhafter Beherrschung, dabei gute Worte führen, das bringt höchstes Heil.

Ruhig wie ein tiefer See mit ungetrübtem Wasser ist der Weise mit seiner heiteren Klarheit.

Selig ist der Mensch, der mit sich in Frieden lebt. Es gibt auf Erden kein größeres Glück.

Sich immer wieder in Freigibigkeit zu üben - das ist ein loslassen, das großen Segen bringt.

Sitze, ruhe, arbeite. Sei niemals verzagt. Lebe in Freude, ohne Begehren.

So wie der Acker verdorben wird durch Unkraut, wird der Mensch verdorben durch seine Gier.

Tausend Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden, ohne dass ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.

Unsere Verabredung mit dem Leben findet im gegenwärtigen Augenblick statt. Und der Treffpunkt ist genau da, wo wir uns gerade befinden.

Vergangene Liebe ist bloß Erinnerung. Zukünftige Liebe ist ein Traum und ein Wunsch. Nur in der Gegenwart, im Hier und Heute, können wir wirklich lieben.

Vergilt Böses durch Gutes! Den Geizigen überwinde durch Gaben, durch Wahrheit den Lügner.

Verliere dich nicht in Erinnerungen. Träume nicht von der Zukunft. Konzentriere Deinen Geist ganz auf die Gegenwart.

Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.

Wer liebt, vollbringt selbst Unmögliches.

Wer Lust begehrt, begehrt Leid.

Wer wandernd nicht Gefährten trifft, die besser, oder doch ihm gleich,
zieh einsam fest die Straße fort - Gemeinschaft gibt’s mit Toren nicht.

Wie eine Biene den Nektar einer Blume aufnimmt, ohne Farbe und Duft zu stören, dann weiterfliegt, so gehen Weise durch die Welt.

Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

Wo Lust aufblüht, blüht Leid. Wo Lust verwelkt, verwelkt auch Leid.

Zwei Dinge sollst du meiden, o Wanderer: die zwecklosen Wünsche und die übertriebene Kasteiung des Leibes.
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