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Norwegische Sprichworte
Flagge Norwegen
Wappen Norwegen
                      Flagge von Norwegen                                       Wappen von Norwegen

Das Königreich Norwegen ist eine konstitutionelle Monarchie und liegt auf der skandinavischen Halbinsel in Nordeuropa.

Die Besiedlung begann nach der letzten Kaltzeit etwa im 8. Jahrtausend v. Chr.. Die älteste Fundstätte ist Blomvåg mit ca. 12.500 Jahre alten Fundstücken.

In der Zeit der Wikinger (800–1050) wurde Norwegen durch König Harald Hårfagre um das Jahr 900 geeint.

Ab 1380 in Personalunion mit Dänemark, trat Norwegen 1397 der Kalmarer Union bei. Das Kalmarer Reich hielt formell bis zum Ausscheiden Schwedens (1523), mit Dänemark bis 1814. Wegen politischer Unterstützung Frankreichs musste Dänemark nach den Napoleonischen Kriegen Norwegen am 14. Januar 1814 im Frieden von Kiel an den König von Schweden abtreten. Allerdings gab es keine direkte Übergabe, so dass Norwegen für kurze Zeit unabhängig wurde und sich in einer Nationalversammlung am 17. Mai 1814 in Eidsvoll eine Verfassung gab (seit 1836 Nationalfeiertag), die mit leichten Änderungen bis heute Gültigkeit besitzt. Am am 13. August 1905 wurde die Union aufgelöst. Als Haakon VII. wurde Prinz Carl aus dem Haus Glücksburg Norwegischer König. Zwischen 1940 und 1945 war das neutrale Norwegen vom Deutschen Reich besetzt.

1949 gehörte Norwegen zu den Gründungsmitgliedern der NATO und 1960 der Europäische Freihandelsassoziation (EFTA). Im Januar 2012 lebten auf einer Fläche von 385.1991 km² 4.985.900 Einwohner in Norwegen.

   Wahlspruch von Norwegen: „Alles für Norwegen“

   Quelle:  http://de.wikipedia.org/wiki/Norwegen

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Alter schützt vor Torheit nicht, doch es verhindert Schwangerschaft.

Arbeit gefällt mir, ich kann sie stundenlang anschauen.

Besser eine eiserne Diktatur als einer goldenen Anarchie.


Besser spät als nie.


Das Geld der anderen hat scharfe Zähne.

(Sprichwort auch in Russland)


Das Glück erkennt man nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen.


Das Glück ist wie die Frauen, die die Narren am meisten lieben.

Das Gras ist dort grün, wo man ist, wenn man nur daran denkt, es zu genießen.

Das Leben ist ein kurzer Augenblick zwischen zwei Ewigkeiten.

Das Lächeln im Auge ist Licht im Fenster, an dem man sieht, dass das Herz Zuhause ist.

Das Verzeihen kann härter sein als die Strafe.

Das Wort, das den Mund verlassen hat, wächst auf seinem Wege.


Denk erst ans Brot und dann an die Braut.


Der beste Erzieher ist jener, der sich allmählich überflüssig macht.

Der Dieb denkt, jeder stiehlt.

Der Faulpelz geht voran, Schmalhans folgt hinterdrein.

Der Fisch beißt am liebsten in einen silbernen Angelhaken.


Der ist mächtig, der vorwärts will.

Der Magen ist nicht mit schönen Worten zufrieden.

Der Sommer kommt und der Winter kommt. Wozu ist dann die Eile gut?

Der Wald würde unendlich leise, wenn nur die besten Vögel singen würden.

Die alten Böcke habe die härtesten Hörner.


Die Begnadigung kann schwerer als die Strafe sein.

Die Freiheit ist wie Luft. Wir merken erst, wie viel sie wert ist, wenn sie uns fehlt.

Die Gewohnheiten sind die Zugpferde unseres Lebens.

Die kleinen Kinder treten der Mutter auf den Schoß, die großen aufs Herz.

Die kluge Frau freut sich, wenn man sie für schön hält. Die schöne Frau freut sich, wenn man sie für klug hält.

Die Liebe ist wie das Meer. Je mehr sie gibt, je mehr hat sie noch.

Die Not macht das Saure süß.

Die Schmuckstücke eines Hauses sind die Freunde, die darin verkehren.


Die Tage kommen, kommen - sie sehen mich an, wartend, voller Licht und Hoffnung.


Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Die wirkliche Entdeckungsreise strebt nicht nach neuem Land, sondern danach, Dinge mit neuen Augen zu sehen.


Die Zeit, die du mit Kindern verbringst, sind die am wenigsten vergeudeten Stunden deines Lebens.

Die Zeit hat starke Zähne.

Dreh dich nicht pausenlos im Kreis, sondern lerne, die nahen Dinge zu schätzen.

Drei Dinge braucht man zu allem: Kraft, Verstand und Willen.

Durch Schulden gebunden ist durch Sorgen gebunden.

Du weißt nicht, was in einem Manne steckt, ehe du ihm auf die Nase gehauen hast.

Du weißt nicht, wer wahrhaft dein Freund ist, bevor das Eis bricht.
(Gleiches Sprichwort auch in Island, Lappland und bei den Eskimos (Inuit). In guten Zeiten will jeder ein Freund sein, weil es Vorteile bringt, erst bei Gefahr oder in Not sieht man, wer einem wirklich hilft oder sogar die Notlage nur zum eigenen Vorteil ausnutzt.)

Eine der wichtigsten Reisen, die man unternehmen kann, ist die, bei der man das Ziel hat, jemand anders auf halben Weg zu begegnen.

Ein Kind lernt schneller zu reden, als ruhig zu sein.

Einsamkeit heißt nicht, allein zu sein sondern sich nach niemanden sehnen zu können.

Ein volles Boot will keine hohen Wellen.

Ein wenig Hilfe will das Glück schon haben.

Eitelkeit ist ein Spiegel, der lügt.

Es geht kein Ruf von nichts aus.

Es gibt keinen Fisch ohne Gräten und keinen Menschen ohne Mängel.

Es hat keiner ein Schloss vor seinem Leben.

Es ist der faule Mann, der über dem Essen schwitzt.

Es ist lang die Ausfahrt aus der Heimat.

Faulhans geht voraus, Schmalhans folgt hinterdrein.

Frauen lachen, wenn sie wollen, und weinen, wenn sie können.


Frauenrat soll niemand verschmähen.


Fürchte nicht das Ende des Lebens. Fürchte lieber, dass es niemals beginnt.


Für die Maus ist die Katze ein Löwe.

Für faule Schweine ist die Erde immer kalt.


Gäbe es das Dunkel nicht, wüssten wir nicht von den Sternen.


Geduld ist ein besseres Zugpferd als Begeisterung.

Gehe hin zur Ameise, du Fauler, betrachten ihre Wege und werde weise!

Genug zu haben ist Glück, mehr als genug zu haben ist unheilvoll.


Glücklich ist, wer sich nicht darüber sorgt, was im fehlt, sondern sich darüber freut, was er hat.

Gott straft nicht den Menschen, sondern die Sünde.

Guter Mut ist die sicherste Wehr.

Heldentum besteht darin, eine Minute länger auszuhalten.


Hinter den Wolken ist der Himmel immer blau.

Im Einfachsten liegt die Freiheit.


In hohlen Köpfen gibt es den größten Widerhall.

Jeder Vogel singt mit seinem Schnabel.

Je früher, desto besser.


Je höher das Haus, desto schwerer der Sturm.


Keine Stadt ist unbetretbar, wenn es ein Loch in ihrer Mauer gibt, groß genug, einen Esel durchzulassen.

Kein Fisch ohne Gräten, kein Mensch ohne Fehler.

Kennt man die Vergangenheit nicht, versteht man auch nicht die Gegenwart und ist kaum in der Lage, die Zukunft zu gestalten.

Kleine Winke erhalten die Freundschaft, große zerstören sie.

Lebe im Jetzt, warte nicht auf morgen; pflücke heute die Rosen des Lebens.

Man fängt nicht mit trockenen Fingern Fische.


Man kann nicht beides haben, den Rahm und die Butter, man kann seine Tochter nicht nach auswärts verheiraten und Zuhause behalten.


Man kann nichts Wertvolleres besitzen als einen guten und hingebungsvollen Freund.


Man kann nicht wählen, wann man lieben wird.

Man sieht die Wirklichkeit des Lebens erst, wenn man am Abgrund steht.

Man soll allen wohl trauen und am meisten sich selber.


Man soll das Kind nicht im Buch eintragen, ehe es geboren ist.


Mit einem Spatz in der Hand ist es besser als zwei im Busch.


Morgen ist immer der Tag, an dem der Faule am meisten zu tun hat.

Müßiggang ist die Wurzel allen Übels.

Mut ist die erste von allen menschlichen Qualitäten, weil er alle anderen garantiert.


Nichts Anderes als das freie Wort kann den Menschen Heil bringen und unsere Erde befreien.


Nichts auf der Welt ist so weit entfernt wie der Weg vom guten Vorsatz zur guten Tat.


Nicht was du sagst, sondern was du tust, zeigt, wer du bist.

Niemand hat länger Frieden, als sein Nachbar es will.

Niemand ist so groß, dass er sich nicht strecken, und niemand so klein, dass er sich nicht beugen müsste.


Niemand seufzt tiefer als der, der keinen Kummer hat.

Nur wer ganz vergisst, vergibt ganz.

Nur wer von Augenblick zu Augenblick lebt, kann ein ganzes Leben lang glücklich sein.

Schwarze Erde produziert Weißbrot.


Schweigenden Mannes Bedürfnis ist schwer zu wissen.

Steig auf einen hohen Berg und alle Sorgen fallen von dir ab.

Unsere Sehnsucht nach der Zukunft lässt uns vergessen, im Jetzt zu leben.

Unter einem alten Hut ist oft ein guter Kopf.

Wären alle reich, so wollte niemand das Boot rudern.

Warum heute tun, was andere morgen für dich tun können.


Warum morgen tun, was man heute tun kann.


Was drei Menschen wissen, weiß das ganze Volk.

Was du machst, und nicht, was du sagst, zeigt, wer du eigentlich bist.

Was man im Magen hat, braucht man nicht im Rucksack mitzuschleppen.

Weiche Betten machen faule Diener.

Wem das Schiff gehört, der soll ihm den Namen geben.


Wenn die Katze weg ist, tanzt die Maus im Haus.

Wenn die Liebe ihr eigenes Wesen ergründet, dann geht sie zugrunde.


Wenn die Schützen sich streiten, ist der Bär geborgen.

Wenn man von der Sonne spricht, so scheint sie.

Wer Achtung vor sich selbst hat, hat sie auch vor anderen.

Wer auf der Mitte der Schwelle sitzt, ist jedermann im Wege.

Wer die Arme sinken lässt, lässt auch den Mut sinken.

Wer Eile sät, wird Unrast ernten.

Wer es eilig hat, wird Unrast ernten.

Wer nicht in der Hitze schwitzt, wird in der Kälte verhungern.

Wer Unrast sät, wird Eile ernten.


Wer ohne Brot ist, sollte ohne Kinder sein.

Wer wenig weiß, vergisst wenig.

Wer zufrieden ist, übertrifft den, der großen Reichtum besitzt.

Wer zuletzt kommt, sieht am wenigsten.

Wir erben die Erde nicht von unseren Vorvätern, sondern leihen sie von unseren Kindern.

Wir müssen der Welt nachgeben; sie gibt uns nicht nach.

Wir wissen nie, wann das Abenteuer in unser Leben tritt, doch an dem Tag, an dem es so weit ist, müssen wir es greifen.

Wo die Kenntnis am geringsten, da ist der Wille am stärksten.

Wohlverständig ist, wer sich nicht grämt um das, was er nicht hat, und sich vielmehr freut über das, was er hat.


Zu schwache Nachbarn sind schlimm, zu starke manchmal noch schlimmer.

Zu viel Salz und zu viel Tadel schaden.