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Laotse Zitate
Daodejing wikipedia

Je nach Umschrift ist der Name auch Laozi, Lǎozǐ, Lao-Tse oder Lao Tzu. Der Name ist ein Ehrentitel und heißt sinngemäß der alte Meister.

Er war ein chinesischer Philosoph und soll im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben. Laotse gilt als Begründer des Daoismus (Taoismus). Viele Zitate werden ihm zugeschrieben, die aus dem Tao Te King (auch Dàodéjīng, Daodejing) stammen sollen. Es ist das einzige Werk, das ihm zugeschrieben wird. Das Werk umfasst ca. 5000 altchinesische Schriftzeichen und ist mehrfach übersetzt worden. Möglicherweise ist das Werk auch erst im 4. Jahrhundert v. Chr. entstanden. Der Überlieferung nach wurde Laotse in der Präfektur Kǔ des Staates Chǔ, dem heutigen Kreis Lùyì im heutigen Hénán geboren. Möglicherweise hat Laotse auch nie existiert und man brauchte lediglich einen Namen als Verfasser der Schriften.

Etliche der altchinesischen Schriftzeichen haben verschiedenste Bedeutungen, deswegen unterscheiden sich zahlreiche Übersetzungen erheblich voneinander. Ein Schriftzeichen kann mit verschiedenen deutschen Worten übersetzt sein, unterschiedliche Zitate haben damit denselben Ursprung. Einige geben wahrscheinlich den ursprünglichen Gedanken wieder, andere nur die Ansichten des Übersetzers.

Manchmal zeigt sich, dass sich im Tao Te King nichts den ihm zugeschriebenen Zitaten Vergleichbares findet. Die folgenden Zitate wurden ihm zugeschrieben und sind auf deutsch verbreitet.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Laozi

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Alles, was gelehrt werden kann, ist nicht der Mühe wert, gelernt zu werden.

Alle Welt weiß: Wenn Schönheit schön sein will, wandelt sie sich in Hässlichkeit.

Andere zu kennen ist nichts als Wissenschaft, sich selbst zu kennen aber ist Intelligenz.

An Habe gewinnen heißt an Sein verlieren.

Auch das größte Problem dieser Welt hätte gelöst werden können, solange es noch klein war.

Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt.

Bleibst du geduldig im Augenblick des Zorns, kannst du dir hundert Tage Kummer ersparen.

Das Aussortieren des Unwesentlichen ist der Kern aller Lebensweisheit.

Dass er Maß hält, wenn das Werk vollendet ist, dass er sein Selbst zurückstellt und sich dem Ruhm entzieht, darin erweist sich die Weisheit des Erwachten.

Das Geheimnis wartet auf Augen, die nicht vom Verlangen getrübt sind.

Das Gewichtige ist des Leichten Wurzel, die Stille ist der Unruhe Herr.


Das Herz im Himmel, den Himmel im Herzen.


Das ist der beste Führer, dessen Leute sagen, wenn er sie ans Ziel geführt hat: „Wir selbst haben den Erfolg zustande gebracht."


Das Leben wird nach Jahren gezählt und nach Taten gemessen.

Das Unglück ist es, worauf das Glück beruht. Das Glück ist es, was das Unglück birgt. Wer kennt das Ende?

Das Universum ist vollkommen. Es kann nicht verbessert werden. Wer es verändern will, verdirbt es. Wer es besitzen will, verliert es.

Das Universum kann die Musik in deiner Seele hören.


Das, was vollendet ist, hat noch immer eine Zukunft, die es zu vollenden gilt.


Das Weiche besiegt das Harte, das Schwache triumphiert über das Starke.

Denn Sein und Nichtsein erzeugen einander. Schwer und Leicht vollenden einander. Lang und Kurz gestalten einander. Stimme und Ton vermählen einander. Vorher und Nachher folgen einander.

Der Anfang des Seins der Welt heißt die Mutter der Welt.

Der Berufene häuft keinen Besitz auf. Je mehr er für andere tut, desto mehr besitzt er.

Der beste Führer ist der, dessen Existenz gar nicht bemerkt wird, der zweitbeste der, welcher geehrt und gepriesen wird, der nächstbeste der, den man fürchtet und der schlechteste der, den man hasst. Wenn die Arbeit des besten Führers getan ist, sagen die Leute: „Das haben wir selbst getan“.

Der Edle achtet auch auf das Wort eines einfachen Mannes.


Derjenige, der andere kennt, ist weise; derjenige, der sich selbst kennt, ist erleuchtet!


Der Sprechende mag ein Narr sein, Hauptsache der Zuhörer ist weise.

Der Tugendhafte ist nicht sprachgewandt, der Sprachgewandte nicht tugendhaft.

Der Vollkommene passt sich dem Gehabe der Gesellschaft an, ohne sein Selbst zu verlieren.

Der wahrhaft Gelehrte schämt sich nicht, auch solche zu fragen, die unter ihm stehen.

Der Weg zum Tun ist zu sein.

Der Weise arbeitet niemals am Großen, deshalb kann er das Große verwirklichen.


Der Weise ist nicht gelehrt, der Gelehrte ist nicht weise.


Der Weise pflegt die Wurzel, denn wenn sie gut gedeiht, wird Tugend aus ihr wachsen.

Der Weise vermag es, durch seine Reinheit und Ruhe alle Dinge der Welt ins Gleichmaß zu bringen.

Der Weise wirkt, ohne in den natürlichen Fluss der Dinge einzugreifen; er lehrt ohne Worte.


Die Belehrung ohne Worte, den Wert des Nicht-Handelns erreichen nur wenige auf Erden.


Die größte Offenbarung ist die Stille.

Dies ist die Erkenntnis von der Natur der Dinge: Das Weiche, Schwache wird das Harte und Starke überdauern.

Die tiefe Ruhe ist die Bewegung in sich selbst.

Die Wahrheit, die sich in Worten ausdrücken lässt, ist nie die endgültige Wahrheit.

Die Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus.

Die Wahrnehmung des Allerkleinsten ist das Geheimnis der Klarsicht. Der Schutz des Allerzerbrechlichsten ist das Geheimnis der Stärke.


Die Weisheit des Lebens besteht im Ausschalten der unwesentlichen Dinge.


Die Welt erobern und sich gefügig machen wollen, ich habe gesehen, dass das misslingt. Die Welt ist ein Gefäß des Geistes und lässt sich nicht gefügig machen. Sie manipulieren, heißt, sie verderben; si festhalten, heißt, sie verlieren.


Die Wiederkehr ist der Weg des Sinns. Die Sanftheit ist die Wirkung des Sinnes. Alle Dinge dieser Welt entstehen aus dem Sein. Das Sein entsteht aus dem Nichtsein.


Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.

Durch Bewegung überwindet man Kälte. Durch Stillhalten überwindet man Hitze. Der Weise vermag es, durch seine Reinheit und Ruhe alle Dinge der Welt ins Gleichmaß zu bringen.

Durch Leichtfertigkeit verliert man die Wurzeln, durch Unruhe die Übersicht.


Durch Liebe kann man mutig sein, durch Genügsamkeit kann man weitherzig sein. Wenn man nicht wagt, in der Welt voranzustehen, kann man das Haupt der fertigen Menschen sein.


Eine Waffe ist ein böses Werkzeug. Je besser, desto böser.

Ein großes Reich soll man regieren, so wie man kleine Fische brät.


Ein guter Führer ist dann am besten, wenn die Menschen kaum wahrnehmen, dass er existiert.


Ein guter Reisender hat keine Pläne und kein Ziel.


Ein guter Soldat greift nicht an. Ein überlegener Kämpfer siegt ohne Gewalt. Ein großer Eroberer gewinnt ohne Kampf. Ein erfolgreicher Verwalter leitet ohne Vorschriften. Das ist intelligente Gewaltlosigkeit. Das ist menschliche Macht.


Ein Land regiert man nach Regel und Maß, Krieg führt man ohne Regel mit List.

Ein weiser Mensch erringt einen Sieg und belässt es dabei. Er geht nicht zu Gewalttaten über.

Erreiche den Gipfel der Leere, bewahre die Fülle der Ruhe, und alle Dinge werden gedeihen.

Erst am Ende unseres Weges stehen die Antworten.

Es ist besser, nichts zu tun, als mit viel Mühe nichts zu schaffen.

Farbenpracht blendet das Auge.

Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.

Geliebt zu werden macht uns stark. Zu lieben macht uns mutig.

Gewalt zerbricht an sich selbst.

Gibst du einem Menschen einen Fisch, so hat er für einen Tag zu essen. Bringst du ihm das Angeln bei, so hat er für immer zu essen.

Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt, lehre ihn Fischen, und er wird nie wieder hungern.

Gönne dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist.

Güte in den Worten erzeugt Vertrauen. Güte beim Denken erzeugt Tiefe. Güte beim Verschenken erzeugt Liebe.

Güte beim Denken erzeugt Tiefe, Güte beim Verschenken erzeugt Liebe, Güte in den Worten erzeugt Wahrheit.

Gut geht, wer ohne Spuren geht.

Ich bin von euch gegangen nur für einen kurzen Augenblick und gar nicht weit. Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt.

Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege. Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut.

Im Nichtstun bleibt nichts ungetan.


In fließendem Wasser kann man sein eigenes Bild nicht sehen, wohl aber in ruhigem Wasser. Nur wer selber ruhig bleibt, kann zur Ruhestätte all dessen werden, was Ruhe sucht.

Je geschickter die Menschen, umso mehr seltene Waren.

Je leichter es ist, etwas zu versprechen, umso schwerer ist es dann, zu halten.


Je mehr scharfe Waffen im Volk, umso wirrer der Staat.


Je mehr Verbote, umso ärmer das Volk.

Je weniger Menschen den Weisen kennen, desto größer ist sein Wert. Deshalb kleidet sich der Weise in Lumpen, doch im Herz trägt er ein Juwel.


Kannst du kein Stern am Himmel sein, so sei eine Lampe im Haus.
(von Laotse? ist auch als arabisches Sprichwort verbreitet.)


Kein Problem löst sich durch Passivität.


Laufe nicht der Vergangenheit nach. Verliere Dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.

Lerne, im Kleinen das Große zu erkennen und im Wenigen viel zu sehen.

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.

Man muss sich auf etwas verlassen können, von dem man nicht verlassen wird.

Mit der Leistung stellt sich der Hochmut ein.


Nach Wissen suchen, heißt Tag für Tag dazu gewinnen.


Nichts tun ist besser, als mit viel Mühe nichts schaffen.

Nie ohne Liebe
Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Erziehung ohne Liebe macht gerissen.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

Nimm die Welt von der leichten Seite, und der Geist wird frei von jeder Last sein. Miss den zehntausend Dingen keine Bedeutung bei, und dein Herz wird nicht verwirrt sein. Nimm gegenüber Wandel und Beständigkeit die gleiche Haltung ein, und nichts wird deine Klarheit trüben.

Nimm gegenüber Wandel und Beständigkeit die gleiche Haltung ein, und nichts wird deine Klarheit trüben.


Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig, nur der Demütige ist fähig zu herrschen.


Nur jene wissen das Leben wahrlich zu schätzen, die nichts tun, es zu stören.

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.

Nur wer sich in Genügsamkeit genügt, hat stets genug.

Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht.

Plane das Schwierige da, wo es noch leicht ist! Tue das Große da, wo es noch klein ist! Alles Schwere auf Erden, beginnt stets als Leichtes. Alles Große auf Erden, beginnt stets als Kleines.

Reagiere klug, selbst wenn man dich unklug behandelt.

Reich ist, wer weiß, dass er genug hat.


Sag es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern. Beteilige mich, und ich werde es verstehen.

(Als Autoren werden außer Konfuzius und Laotse öfters auch Goethe und etliche andere genannt oder es wird ohne Quelle zitiert. Wer wirklich der Urheber ist, ist nach der langen Zeit nicht mehr zu ermitteln. Bei Google und anderen Suchmaschinen gibt es fast 5 Mill. Ergebnisse, unter denen jeder das passende heraussuchen kann.)


Scheitern ist die Grundlage des Erfolgs.


Selbst Himmel und Erde können nichts Dauerndes schaffen, um wie viel weniger der Mensch.

Selbst Himmel und Erde können nichts Dauerndes schaffen, um wie viel weniger der Mensch.

Sich an der Eroberung zu ergötzen bedeutet, sich am Verlust menschlichen Lebens zu erfreuen.

So sind die guten Menschen die Lehrer der Nichtguten, und die nichtguten Menschen sind der Stoff für die Guten. Wer seine Lehrer nicht wert hielte und seinen Stoff nicht liebte, der wäre bei allem Wissen in schwerem Irrtum. Das ist das große Geheimnis.

Stets sorge, dass das Volk ohne Wissen und Wunsch sei. Und sorge zugleich, dass die Wissenden nicht zu handeln wagen.

Ton knetend formt man Gefäße. Doch erst ihr Hohlraum, das Nichts, ermöglicht die Füllung. Aus Mauern, durchbrochen von Türen und Fenstern, baut man ein Haus. Doch erst sein Leerraum, das Nichts, gibt ihm den Wert. Das Sichtbare, das Seiende, gibt dem Werk die Form. Das Unsichtbare, das Nichts, gibt ihm Wesen und Sinn.

Der Reifen eines Rades wird gehalten von den Speichen, aber das Leere zwischen ihnen ist das Sinnvolle beim Gebrauch. Aus nassem Ton formt man Gefäße, aber das Leere in ihnen ermöglicht das Füllen der Krüge. Aus Holz zimmert man Türen und Fenster, aber das Leere in ihnen macht das Haus bewohnbar. So ist das Sichtbare zwar von Nutzen, doch das Wesentliche bleibt unsichtbar.

Tue nichts und alles ist getan.


Tut ab alles Wissen und schert euch nicht um Weisheit - um vieles seid ihr dann besser dran. Tut ab die Menschlichkeit und schert euch nicht um Gerechtigkeit - und vielleicht lernt ihr wieder, euren Nächsten zu lieben.


Um Weise zu sein, muss man nicht viele Dinge wissen. Wer viele Dinge weiß, ist damit noch nicht weise.


Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.

Wahre Worte schmeicheln nicht. Schöne Worte überzeugen nicht.

Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr.

Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr.

Wahr ist, dass es keine Wahrheit gibt.

Was gut gepflanzt ist, wird nicht ausgerissen.

Was du zusammendrücken willst, das musst du erst richtig sich ausdehnen lassen. Was du schwächen willst, das musst du erst richtig stark werden lassen.

Weil der Weise die Dinge als schwierig betrachtet, kommt er niemals in Schwierigkeiten.


Wenn du erkennst, dass es dir an nichts fehlt, gehört dir die ganze Welt.


Wenn Güte als gut gelten will, wird sie zu Ungutem. So nah sind Sein und Nichtsein.

Wenn man trübes Wasser in Ruhe lässt, wird es wieder klar.

Wer andere beherrscht, ist vielleicht mächtig, aber wer sich selbst beherrscht, ist noch viel mächtiger.

Wer andere besiegt, hat Kraft. Wer sich selber besiegt, ist stark.

Wer andere bezwigt, ist Kraftvoll. Wer sich selbst bezwingt, ist unbezwingbar.

Wer andere besiegt ist stark. Wer sich selbst besiegt, hat Macht.

Wer anderer Not löst, ist selbst der Erlöste.

Andere zu erkennen ist Weisheit, sich selbst zu erkennen ist Erleuchtung.
Wer andere erkennt, ist gelehrt. Wer sich selbst erkennt, ist weise.
Wer andere kennt, ist klug, wer sich selber kennt, ist weise (erleuchtet).

Wer das Lernen übt, vermehrt täglich. Wer den Sinn übt, vermindert täglich.

Wer die Wahrheit sagt, der braucht nicht zu argumentieren; wer argumentieren muss, der sagt nicht die Wahrheit.

Wer führt, darf denen, die er führt, nicht im Wege stehen.


Wer gern Recht behält, den überhört man.


Wer kein Ziel hat, kann auch keines erreichen.

Wer Menschen führen will, muss hinter ihnen gehen.

Wer nachzugeben lernt, beherrscht die Macht.


Wer nicht aufs Kleine schaut, scheitert am Großen.

Wer seine Mitte nicht verliert, der überdauert; wer stirbt und doch nicht umkommt, der lebt.

Wer sein Ziel kennt, findet den Weg.

Wer selbst nicht streitet, mit dem kann niemand in der Welt streiten.

Wer sich am Ziele glaubt, geht zurück.

Wer stets auf seiner Ansicht beharrt, wird wenig Zustimmung finden.

Wer verzichtet gewinnt.

Wer viele Schätze anhäuft, hat viel zu verlieren.

Wer viel über Andere weiß, ist vielleicht gebildet, aber wer sich selbst kennt, ist klug.
Wer zufrieden ist, ist reich.

Willst du Menschen führen, so gehe hinter ihnen her.

Willst du wertvolle Dinge sehen, so brauchst du nur dorthin zu blicken, wohin die große Menge nicht sieht.

Wisse um das Weiße, aber bewahre das Schwarze.

Wissen sollte man durch Weisheit ersetzen, dadurch wird Sorge schwinden. Alles nur mit dem Verstand zu erfassen wollen, wird Weisheit vertreiben.

Wo das Vertrauen fehlt, spricht der Verdacht.

Wo man nehmen will, muss man geben.

Worte, die der Wahrheit Ausdruck geben, erscheinen paradox.


Wo unter den Menschen die Bescheidenheit schwindet, schwillt die Furcht.


Wunschlosigkeit führt zu innerer Ruhe.


Wunschlosigkeit macht still, und die Welt wird von selbst recht.