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Iranische Sprichworte

Alles Holz brennt in der Stille, außer den Dornen, die rufen: „Auch wir sind Holz!“

Berg und Berg kommen nicht zusammen, aber Mensch und Mensch.

(Sprichwort auch in Armenien. Sprichwort in Deutschland: Berg und Tal kommen nicht zusammen, aber Menschen.)

Das Beste, was man vom Reisen nach Hause bringt, ist die heile Haut.


Das Pferd verdient sein Brot mit den Hufen, der Mensch mit der Zunge.


Der Dieb ist am sichersten unter der Mauer der Burg.


Der Dumme hat mehr vom Leben.


Der Gott der Frauen ist ein Mann, daher müssen alle Frauen dem Manne gehorchen.


Der ist der Selbsterkenntnis und der Selbstverwirklichung am nächsten, der mit seinem Schicksal zufrieden und einig ist. Denn die Zufriedenheit ist die Fröhlichkeit des Menschen auch in der Bitterkeit des täglichen Lebens.


Der ist leicht zu schlagen, der sich einmal schlagen lässt.

Der Mond sieht auf viele Blumen, aber die Blumen sehen nur einen Mond.


Der Reichtum ist für das Leben da, nicht aber das Leben für den Reichtum.


Die Augen des Habsüchtigen werden entweder durch Genügsamkeit oder durch Grabeserde gefüllt; weder die Diamanten der Welt, noch alle wertvollen Güter sättigen den Geizhals.


Die Außenseite eines Menschen ist das Titelblatt seines Innern.


Die Beine derer, die Beweise für Gottes Existenz brauchen, sind aus Holz gemacht.


Die süßeste Melone fällt oft der Hyäne anheim.
(dts.: Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln.)


Dreißig Jahre lang suchte ich nach Gott. Dann erkannte ich, dass er der Suchende und ich der Gesuchte war.


Ein Augenblick der Seelenruhe ist besser als alles, was du sonst erstreben magst.


Ein Bruder zahlt seinem Bruder nicht seine Schulden zurück.

Ein dankbarer Hund ist mehr wert als ein undankbarer Mensch.


Eine herrschsüchtige Frau ist der Mann ihres Mannes.


Eine klug ausgedachte Lüge ist besser als eine aufrührerische Wahrheit.


Eine machtliebende Frau ist für ihren Ehemann wie ein Ehemann.


Einen Teil sollst du verschenken. Einen Teil sollst du ausgeben. Einen Teil sollst du sparen.

Ein Esel bleibt ein Esel, wenn auch sein Sattelkissen von Atlas wäre.

(Ähnliches Sprichwort in Deutschland: Man sattle eine Sau, es wird kein Zelter draus.)


Eines Mannes Diener mag ein Jahr leben, der Sklave einer Frau stirbt in sechs Monaten.


Ein Haar trennt die Wahrheit von der Lüge.


Ein Herz, das liebt, ragt an des Himmels Zinne.

Ein hoher Name ist besser als ein hohes Haus.


Ein Mann kann alles ertragen, außer dass man über seine Frauen spricht.


Ein Pilger sieht den anderen erst in Mekka.


Es gibt dreierlei Feinde: Den Feind selbst, den Freund des Feindes und den Feind des Freundes.


Es gibt Menschen, gäbe man ihnen das Paradies mit all seiner Herrlichkeit, die würden nicht weniger jammern als die, die in der Hölle leben müssen.

Fern aus den Augen, fern aus dem Herzen.

(dts.: Aus den Augen aus dem Sinn.)

Frauen um Rat zu fragen bringt Verderben über den Mann.

Freundschaft mit einem Toren ist wie die Umarmung eines Bären.

(Änliche bedeutung wie die deutschen Sprichworte:Besser ist ein offener Feind als ein schmeichlerischer Freund. oder: Ein falscher Freund ist schlimmer als ein offener Feind.)

Für den gerechten König ist das ganze Volk ein Heer.


Gottes Haustür ist immer offen.


Höflichkeit ist ein Kapital, das nicht den reich macht, der es empfängt, sondern den, der es ausgibt.


Ich bin nicht fremd hier, doch diese Zeit gehört mir nicht, und ich gehöre nicht dieser Zeit.


Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich jemanden traf, der keine Füße hatte.


In einem Ameisenhaufen ist der Tau eine Flut.


Junge Braut, alter Bräutigam; hole den Korb und ziehe die Küken auf.


Kinder sind eine Brücke zum Himmel.


Klug zu fragen ist schwieriger (besser), als klug zu antworten.

Könige kümmern sich nicht um die Not der Armen.

Liebenswürdigkeit kann eine Schlange aus ihrer Höhle locken.

(Sprichwort in Deutschland: Ein gutes Wort bringt die Schlange aus der Höhle.)


Lieber seine alten Kleider flicken, als neue borgen.


Magst du auch Geld und Gut endlos zusammentragen, du wirst doch nackt und bloß zuletzt ins Grab getragen.

Nach Schwarz kommt keine Farbe mehr.

Reiß dir lieber den Bart aus, als ihn deiner Frau zu geben.

Schlechte Ware hängt man an den Bart des Verkäufers.

Sei auf der Hut, dass dich die Zunge nicht verderbe.


Sei aufrecht und stütze dich gelegentlich.

Sei nicht ganz Zucker, oder die Welt wird dich verschlucken! Sei nicht ganz Wermut, oder sie wird dich ausspucken.


Stirb nicht eher, als bis der Tod zu dir kommt.


Um den Topf derer zum Kochen zu bringen, die uns wohlwollen, lasst uns unsere Möbel in Brennholz verwandeln.


Welcher Mann hat je ein Pferd, eine Frau oder ein Schwert als treu erkannt?


Wenn andere nicht den Fehler bei dir schelten, so wird der Fehler dir als Tugend gelten.


Wenn die Laterne zu Hause gebraucht wird, ist sie der Moschee zu spenden Harām (verboten).

Wenn die Schlange alt wird, benutzt sie der Frosch als Reittier.

Wenn dir das Unglück auf dem Nacken sitzt, beißt dich der Hund auf dem Kamele.


Wenn du keinen Honig hergibst, dann verwunde nicht mit deinem Stachel.

Wer hat das geleistet? Der hat das beendet.


Wer keine Geduld hat, hat auch keine Philosophie.


Wer kein Kind hat, hat kein Licht in seinen Augen.


Wer Kinder nicht liebt, der liebt überhaupt niemanden.

Wer offenen Sinnes ist, findet stets Genossen; doch man verschließt sich dir, bist du verschlossen.

Wer sich allzu oft bückt, fängt an, krumm zu gehen und zu denken.


Wer tugendhaft lebt, wird geehrt, aber nicht beneidet.


Wessen Scheune abbrennt, wünscht anderen dasselbe Missgeschick.


Willst du respektiert werden, so spiele nicht mit Kindern und Sklaven.


Zwei Dinge sind Merkmale der Dummheit: Schweigen, wenn man reden soll, und reden, wenn man schweigen soll.


Zweifel ist der Schlüssel zum Wissen.

Sprichworte aus Persien
Alle Dinge sind schwer, bevor sie leicht werden.

Almosen geben verhindert Unglück.


Am Fuß der Kerze ist es dunkel.
(Das bedeutet, dicht neben der Kerze fällt nur der Schatten der Flamme. Erst aus weiterer Entfernung erblickt man die Flamme und deren Licht. Genauso ist es mit großen, klugen oder mächtigen Menschen, in ihrer Nähe befinden sich meist nur Untergebene oder andere, die nicht an den Klugen heranreichen oder dem Mächtigen nicht gefährlich werden können.)

An den Scherben erkennt man den Topf.


Andere pflanzen was ich essen soll - ich pflanze, was andere essen mögen.

Armut fehlt einiges, Habsucht alles.

Aus Adlerfedern macht man Pfeile.


Aus einem irdenen Ei kommt kein Hühnlein.


Bei einem guten Redner fangen die Zuhörer an, mit den Ohren zu sehen.


Besser für eine junge Frau ein Pfeil im Herzen, als einen alten Mann an ihrer Seite.


Besser mit Freunden in Ketten liegen, als mit Fremden im Garten zu sitzen.


Betrachte nicht müßig den Steinhaufen, sondern frage dich, wen du damit bewerfen kannst.


Bricht der Krug heute nicht, so bricht er morgen.
(In vielen Ländern zerbrechen die Krüge einmal, der Kürbis geht wie in Ungarn unter oder man büßt wie in Italien die Pfoten ein. Eine Sache dauert nicht ewig, irgendwann geht alles zu Ende oder zu Bruch)

Das Antlitz einer Geliebten bedarf keiner Kammerfrau.


Das Beste, was man vom Reisen mit nach Hause bringt, ist die heile Haut.


Das Hundegebell tut den Wolken nicht wehe.

Das ist ein fauler Junge, der am Fuß einer Pappel (hungrig am Fuß eines Dattelbaums) sitzt und nicht hinaufsteigt.

Das Leben besteht aus zwei Teilen: die Vergangenheit - ein Traum; die Zukunft - ein Wunsch.
(auch arabisches Sprichwort)

Das Leder klagt, ehe die Ratte es angreift.

Das treulos ist die Welt, bleibt keinem Blick verborgen.

Das Verlangen nach dem Garten verlässt nie das Herz der Nachtigall.


Das Weib ist ein Unglück; aber kein Haus sollte ohne dies Übel sein.


Den ersten Schlag tu weidlich, wo Schläge unvermeidlich.

Der erste Schlag muss kräftig sein, dann ersparst du dir viele weitere.

Den Lebenden Häuser, den Toten Gräber.


Der Arme wartete tausend Jahre vor der Pforte des Paradieses, und dann, als er ein kleines Schläfchen nahm, öffnete und schloss es sich.


Der Baum der Trägheit trägt die Frucht der Gottlosigkeit.


Der Himmel ist zu den Füßen der Mutter.


Der ist nicht wirklich tot, der einen guten Namen hinterlässt.

Der Tor braucht einen Keulenschlag, wo dem Weisen ein Wink genügen mag.

Der Winter ist vorüber, aber des Kohlenverkäufers Gesicht ist noch genauso schwarz.

Die Arbeit soll dein Pferd sein, nicht dein Reiter.

Die Außenseite eines Menschen ist das Titelblatt des Innern.

Die Erde ist ein Wirt, der seine Gäste umbringt.

Die Grube ist auf dem Wege dessen, der sie gräbt.

(Sprichwort in Deutschland: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.)

Die kindliche Liebe ist mehr wert als aller Weihrauch Persiens.


Die Krankheit von heute ist die Überschreitung der Naturgesetze von gestern.


Die Nächte lehren viel, was die Tage niemals wissen.


Die Nacht verbirgt die Welt, enthüllt aber das Weltall.

Die Wahrheit sagen, kostet einem Manne oft sein Brot.


Die Wände haben Mäuse, und die Mäuse haben Ohren.

(Sprichwort auch in Afghanistan. Ähnliches Sprichwort auch in Deutschland: Auch die Wände haben Ohren.)


Die Weisheit wächst in der Stille.


Die Welt ruht auf der Hoffnung.


Die Wünsche des Mannes gehen zu Fuß, die der Frau fliegen.


Die Würde ist die Sonne des Alters.


Dinge, die umsonst weggegeben werden, machen das Herz hart.

Du kannst so lange backen, als der Ofen heiß ist.

Durch die Liebe werden alle Dinge leichter, die der Verstand als allzu schwer gedacht.


Ein Armer ist arm daheim und in der Fremde.


Ein Augenblick (kurzer Moment) der Seelenruhe ist besser als alles, was du sonst erstreben magst.


Ein Dieb bestiehlt nicht den anderen.

Eine böse Frau macht dem Mann das Haus zur Hölle.

Eine Frau, ein Gewehr und einen Gaul darf man nicht ausleihen.


Eine Lüge, die Gutes bewirkt, ist besser als eine Wahrheit, die Unglück bringt.

Eine sanfte Hand kann einen Elefanten an einem Haar leiten.

Ein Esel bleibt ein Esel, wenn auch sein Sattelkissen von Atlas wäre.

Eine tote Schlange beißt nicht mehr.


Ein freundlicher Doktor fällt in der Achtung seines Patienten.


Ein Gerstenkorn zum andern getan, macht zuletzt einen Haufen.


Ein Narr achtet auf seinen Bart und ein Meister auf das, was er tut.


Ein Narr spricht, ein Weiser denkt.


Er hat eine Zunge unter der anderen.


Es gibt keinen Heiligen ohne Vergangenheit und keinen Sünder ohne Zukunft.


Es ist besser, in Ketten mit Freunden als im Garten mit Fremden zu sein.

Es ist Schade um die Speise, welche allein gegessen wird.

Frauen sind die Geißeln des Teufels.


Fürchte den, der dich fürchtet, auch wenn er eine Fliege und du ein Elefant bist.

Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht jedoch sehr süß ist.
(Sprichwort auch in China)


Gold ist in der Wüste ohne Wert.


Gottes Keule macht kein Geräusch, aber von ihrem Schlage gibt's keine Heilung.


Gott lässt dem Recht widerfahren, der schweigt.


Gutes Beispiel ist dem Schlechten zu nichts nutz.


Gut schießen, gut reiten, nicht borgen und nicht lügen.

Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne.


Höflichkeit ist ein Wert, der nicht den Empfänger, sondern den Spender bereichert.


Im Grunde ist ein Unglück gerade so schwer, wie man es nimmt.

In der Verzeihung liegt ein lieblicher Geschmack, den es in der Rache nicht gibt.

In eines armen Mannes Haus muss man nicht nach Feuer gehen.

Jede dunkle Nacht hat ein helles Ende.


Jeder Esel hat seine Ladung.

Jedes Mal, wenn ein Mensch streitet, verliert er einen Tropfen Blut von seiner Leber.


Keiner lernte jemals von mir das Bogenschießen, ohne mich später zum Ziele seiner Pfeile zu nehmen.

Kein Held hat einen Schild gegen die Pfeile des Schicksals.


Kinder sind eine Brücke zum Himmel.


Lieber seine alten Kleider flicken als neue borgen.

Liebe und Geduld sind durch tausend Meilen getrennt.


Liebe und Moschus bleiben nicht verborgen.

(Ähnliche Sprichworte auch in anderen Ländern.In Deutschland: Liebe und Husten lassen sich nicht verbergen.)


Lob macht den Toren fett.


Man muss nicht erst sterben, um ins Paradies zu gelangen, solange man einen Garten hat.


Nichts gibt dir Recht, ein Wesen zu verletzen.

Nimm deine Sorgen nie mit in den Schlaf hinein.

Nur der genießt das Leben, der keine Frau hat.


Nur der ist tot, der keinen guten Namen (keinen guten Ruf) hinterlässt.


Nur in drei Dingen sollst du Eile zeigen: deine Toten zu begraben, deine Tochter zu verheiraten und dem Fremden Fleisch vorzusetzen.


Sage nichts Schlimmes vorher, es könnte wahr werden.


Schmach und Entehrung sind Früchte, die Falschheit stets trägt.


Schulden sind wie eine Frau, man wird sie nicht los.


Solange die Wurzel im Wasser ist, ist Hoffnung auf Frucht da.


Stell dich nicht der Wahrheit in den Weg, dann wird sie dich erreichen.


Tu die kleinen Dinge jetzt: dann werden die großen allmählich zu dir kommen und bitten, getan zu werden.


Um ein Pfund Gelerntes anzuwenden, braucht es zehn Pfund gesunden Menschenverstand.

Unbezahlte Arbeit ist immer noch besser als gar nichts tun.

Und wenn der Feueranbeter das heilige Feuer hundert Jahre schürt, wenn er hineinfällt, wird es ihn verzehren.


Unwissenheit ist der schlimmste Fehler.

Verurteile nicht das Unrecht, dessen Gründe du nicht kennst; vielleicht hast du es nicht verstanden.


Von vier Dingen hat der Mensch mehr, als er weiß: von Sünden, Schulden, Jahren und Gegnern.


Was der Esel sagt, das glaubt er.

Was der Wind bringt, trägt der Wind fort.


Was im Topfe ist, das kommt auch in die Schöpfkelle.


Was versteht ein Esel vom Preise des Zuckers.


Wecke nicht den schlafenden Aufruhr.

(Ähnliche Sprichworte in vielen anderen Ländern. Das Böse oder Schlechte, das vergangen ist und an das niemand mehr denkt, sollte man ruhen lassen.)

Weißt du, was nicht zu sättigen ist? Das Auge der Habsucht. Alle Güter dieser Welt füllen die Höhle nicht aus.


Wenn das Schicksal kommt, ist der Arzt ein Narr.


Wenn die Quelle vertrocknet, muss auch der Fluss versiegen.


Wenn du Dornen säest, kannst du nicht Jasmin schneiden.

Wer allzu klug ist, findet keine Freunde.


Wer das Haus eines anderen zerstört, dem fällt die Erde auf den Kopf.

Wer einen großen Stein aufhebt, zeigt damit an, dass er damit nicht werfen will.


Wer einen Pfau braucht, muss die Mühe einer Reise nach Indien auf sich nehmen.

Wer seinem Kind kein Handwerk beibringt, bringt ihm das Stehlen bei.


Wer seinen Rücken zeigt in der Schlacht, kann nachher sein Gesicht nicht mehr zeigen.


Wer von den Menschen verworfen ist, der ist von Gott erwählt.


Wer von heißer Milch gebrannt ward, bläst, wenn er saure trinkt.

Wisse, dass es kein Leid gibt, dem nicht Freude folgt, kein Unglück, das nicht irgend ein Glück nach sich zöge.

Wissen ist ein wildes Tier und muss gejagt werden, ehe man es zähmen kann.

Wo dein Teppich ist, da ist dein Heim.

Wo's immer nur eine Jungfrau mit dem Antlitz einer Fee gibt, da wird sie von einem Dämon begleitet.

Zehn Derwische können auf einem Teppich schlafen, aber ein ganzes Reich kann nicht zwei Könige halten.


Zwei Dinge sind Zeichen von Schwäche: Schweigen, wenn man reden müsste, und sprechen, wenn man schweigen sollte.

Zwei Herzen, die eins sind, reißen Gebirge nieder.